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PDNotes
Für iPad, iPhone und Android

Schreiben wie auf Papier. Besitzen wie Papier.

PDNotes ist eine Notiz-App für Handschrift und PDF — mit einer Zeichenfläche, die dem Stift folgt statt hinterherzulaufen. Deine Notizen sind gewöhnliche Dateien in einem Ordner, den du bestimmst. Kein Konto, kein Abo, kein Server.

  • Kein Konto
  • Vollständig offline
  • Einmal kaufen
  • Export jederzeit
Die Bibliothek von PDNotes auf dem iPad: Notizbücher mit eigenen Umschlägen, Ordner, ein Zettel.

Jedes Heft sieht aus wie deins

72 Umschläge in sechs Kategorien, in deiner Akzentfarbe — oder ein eigenes Foto. Der Umschlag ist die erste Seite: Du kannst darauf schreiben, kleben, zeichnen.

Kennst du das?

Notiz-Apps waren einmal Werkzeuge. Inzwischen sind viele davon Verträge.

Das Werkzeug wird zur Miete

Erst Einmalkauf, dann Umstellung auf ein Jahresabo — und wer nicht verlängert, verliert Funktionen, die er längst bezahlt hatte. Ein Kugelschreiber, der monatlich kostet.

Deine Notizen wohnen bei jemand anderem

Konto anlegen, bevor du den ersten Strich ziehst. Die Mitschrift deines Studiums liegt dann in einer Datenbank, auf die du keinen Zugriff hast, sobald der Anbieter etwas ändert — oder verschwindet.

Der Auszug ist versperrt

Ein Wechsel? Gern — aber deine Jahre an Notizen bleiben im Eigenformat zurück, und der Export ist eine PDF-Sammlung ohne Ebenen, ohne Suchtext, ohne Weg zurück.

PDNotes dreht das um

Drei Entscheidungen, die nicht Werbetext sind, sondern Architektur — sie lassen sich gar nicht heimlich zurücknehmen.

Eine Notiz ist eine Datei

Sichtbar in der Dateien-App, kopierbar, sicherbar, weitergebbar. Löschst du PDNotes, bleiben deine Notizen liegen — es sind deine Dateien in deinem Ordner. Es gibt keinen Server, auf dem sie gefangen sein könnten, weil es keinen Server gibt.

Einmal kaufen heißt einmal

14,99 €, fertig. Kein Abo, kein Zeitfenster, keine Version 2, die als Neukauf verlangt wird. Der Abgleich zwischen deinen Geräten läuft über deine eigene Cloud und ist enthalten — uns entstehen keine Kosten, also verlangen wir keine.

Die App ist still

Keine Werbung, keine Zählpixel, keine Nutzungsstatistik, kein Konto. PDNotes weiß nicht, wer du bist, und will es nicht wissen. Die Datenschutz-Angabe im Store ist deshalb ein einziger Satz: Es werden keine Daten erhoben.

So sieht das aus

Keine Zeichnungen, keine Attrappen — die Bilder kommen aus der App, so wie sie heute ist.

Der Editor von PDNotes mit einem klassischen Schulheft-Umschlag und der Werkzeugleiste.

Ein Notizbuch, kein Dokument

Der Umschlag ist eine Seite wie jede andere: mit Namen, Stift und Aufklebern. Darunter liegen deine Seiten in dem Papier, das du gewählt hast — und die Werkzeugleiste zeigt drei Dinge, nicht dreißig.

Der Dialog „Neues Notizbuch“ mit Umschlagkachel, Papierkachel und Papiervorlagen.

Umschlag, Papier, Format — ein Blatt

Beim Anlegen wählst du beides an derselben Stelle: den Umschlag aus der Galerie, das Papier mit Lineatur und Rasterweite. Zwei Kacheln, eine Vorschau, fertig.

Gebaut zum Schreiben, nicht zum Verwalten

Drei Werkzeuge sind sichtbar: Stift, Textmarker, Radierer. Alles andere holst du dir, wenn du es brauchst — und dann bleibt es. Die Leiste selbst gehört dir: Werkzeuge hinein oder heraus, an eine Kante gelegt oder frei gestellt, und ganze Belegungen lassen sich sichern und weitergeben.

Schreiben

Ein Strich, der sitzt

Papier hat keine Verzögerung. Bildschirme schon — und genau daran merkt man beim Schreiben, dass man nicht auf Papier schreibt. Deshalb zeichnet PDNotes nicht mit den üblichen Bausteinen einer App, sondern spricht direkt mit der Grafik des Geräts: Der Strich steht unter der Spitze, nicht hinterher. Die Breite folgt dem Druck deines Stifts, und wo es keinen Druck gibt, der Geschwindigkeit oder der Neigung.

Die Notiz vor dem Notizbuch

Ein Gedanke wartet nicht, bis du Ordner, Namen und Papierart ausgesucht hast. In PDNotes tippst du einmal: Eine Notiz ist eine Seite, sofort beschreibbar, ohne Namen und ohne Ordner. Sie landet bei den Notizen, und später ziehst du sie auf ein Notizbuch — du wirst gefragt, ob die Seiten vorn oder hinten hineingehören. Bleibt sie leer, verschwindet sie von selbst; angefangen ist sie da.

Tabellen, in die man schreiben kann

Eine echte Tabelle, kein gemaltes Raster: Zeilen wachsen mit dem Inhalt, Spalten ziehst du breiter, Zeilen und Spalten kommen dazu oder fallen weg. In die Zellen tippst du — oder schreibst von Hand. Handgeschriebenes gehört dann der Zelle und wandert und wächst mit ihr. Wir kennen keine andere Notiz-App, die das kann.

Dokumente

PDF als Papier

Vorlesungsskript importieren, hineinschreiben, weitergeben. Der Export erzeugt echte Vektorpfade statt Pixelbilder — auch nach dem Ausdrucken bleibt jede Linie scharf. Bildexporte rechnen mit 300 dpi, und der Gesamtexport der Bibliothek läuft im Hintergrund durch, auch bei hundert Notizbüchern.

Umziehen, ohne etwas zu verlieren

Ein Notizbuch aus einer anderen App muss dort nicht liegen bleiben: PDNotes liest die verbreiteten Notizformate direkt. Handschrift bleibt Handschrift und nicht ein Bild davon, Text bleibt Text — dazu Bilder, Formen, Klebeband und Haftnotizen. Vor dem Import siehst du, was in der Datei steckt, und wählst aus, was mitkommt. PDFs und Bilder kommen genauso herein. Alles landet danach als gewöhnliche Datei in deinem Ordner.

Auch die Handschrift

Ein Suchfeld über alles: Titel, Schlagworte, getippten Text, PDF-Inhalte und erkannte Handschrift. Die Erkennung läuft auf dem Gerät, nichts wird hochgeladen. Und Echo meldet sich von selbst: Schreibst du zu etwas, das schon einmal in deinen Notizen vorkam, steht ein Satz am Rand, der dorthin führt.

Alle Funktionen anzeigen

Werkzeug und Papier

Lineal, Zirkel, Formen

Ein Lineal mit Millimeterskala, an dem du von beiden Kanten entlangfahren kannst — Geodreieck und Winkelmesser stehen daneben zur Wahl. Dazu ein Zirkel und eine Formerkennung: Aus dem freihändigen Zug wird beim Loslassen eine saubere Linie, ein Rechteck, ein Kreis oder ein Zickzack. Für die häufigste Form der Welt brauchst du nicht einmal das Werkzeug — bleib am Ende eines Strichs kurz stehen, und er wird zur Geraden. Dazu ein Schreibzoom für kleine Handschrift und Ebenen, die unsichtbar bleiben, bis du sie suchst.

Dein Papier, dein Umschlag

Kariert, liniert, blanko — und dann brauchst du Notenlinien, Millimeterpapier oder das Blatt deiner Firma. In PDNotes bringst du eigene Papiere mit, gibst sie als Datei weiter und wählst sie wie jede eingebaute Vorlage. Notizbücher bekommen einen Umschlag aus Farbe, Motiv oder eigenem Bild, Ordner ein Hintergrundbild, das sich vererbt. Und zum Markieren gibt es Klebeband, dessen Muster du selbst entwirfst — auch das eine Datei, die du weitergeben kannst.

Die Lineatur, die der Lehrer ansagt

Dreiundvierzig Schullineaturen liegen bei — von den drei Linien der ersten Klasse bis zum rautierten Blatt, jede mit ihrer Nummer und einer Beschreibung, durchsuchbar. Passt keine, entwirfst du deine eigene: Linien und Abstände, Ränder, Falzmarken, Papierfarbe. Auch sie ist am Ende eine Datei, die du weitergeben kannst.

Zeitreise und Ton

Jeder Strichpunkt trägt einen Zeitstempel. Deshalb kannst du das Entstehen einer Seite abspielen — und eine Sprachaufnahme springt genau an die Stelle, an der du gerade mitgeschrieben hast. Spulen und pausieren geht wie in einer Sprachnachricht.

Zeigen und weitergeben

Geteilte Ansicht

Quelle links, Notizbuch rechts: das Skript neben der Mitschrift, im selben Fenster. Markierte Stellen wandern mit einem Tipp in die Notiz.

Zeigen statt abfilmen

Ein Präsentationsmodus für Beamer und AirPlay: Auf dem großen Bild steht nur die Seite, ohne Werkzeuge und Menüs. Dazu ein Laserpointer, der nichts hinterlässt, und Abdeckungen zum Lernen, die sich mit einem Tipp aufdecken lassen.

Ordnung ohne Zwang

Mehrere Notizen in Tabs, Verweise von Notiz zu Notiz und Sprungmarken innerhalb eines Notizbuchs. Kopf- und Fußzeilen wie in Word, mit Bausteinen wie Seitenzahl und Datum, die sich von selbst füllen. Am Ende des Dokuments weiterziehen legt eine neue Seite an — ein Ring füllt sich, damit es nicht versehentlich passiert. Ordner, Schlagworte, Favoriten — und ein Papierkorb, der Gelöschtes 30 Tage aufhebt. Haftnotizen kleben auf der Seite, lassen sich drehen, umfärben und einklappen, wenn sie nur noch stören.

Ein Notizbuch, das zubleibt

Manches soll niemand lesen, dem du kurz dein iPad reichst: die Therapiestunde, das Tagebuch, die Notizen zur Personalrunde. Die Gerätesperre schützt das Gerät — nicht die eine Notiz. In PDNotes schützt du einzelne Notizbücher und einzelne Notizen mit einem Passwort und öffnest sie danach mit Face ID oder Touch ID; wer es vergisst, kommt mit vierzehn Wörtern hinein, die beim Einrichten einmal erscheinen. Verschlüsselt wird der Inhalt, nicht der Name: Titel und Datum bleiben in der Bibliothek stehen, damit du die Notiz noch findest. Entfernen kannst du den Schutz jederzeit.

Sichern ohne Wolke

Ein Knopf startet einen kurzlebigen Dienst im eigenen WLAN: Am Computer öffnest du eine Adresse und lädst einzelne Notizen oder die ganze Bibliothek als Archiv herunter. Mit Zugangscode, nur lesend — Hochladen musst du eigens freischalten. Kein Konto, kein fremder Server.

Zu Hause auf dem System

Aus anderen Apps teilst du PDFs, Bilder und Text direkt nach PDNotes; auf dem iPad landet beides auch per Drag & Drop auf der Seite. Dazu Widgets, Siri-Kurzbefehle, Handoff, Drucken — und in der Dateien-App zeigt jede Notiz eine echte Vorschau.

Stiftwerkstatt

Der Stift, den es nicht zu kaufen gibt

Jede Notiz-App gibt dir eine Handvoll Stifte und die Wahl zwischen Farbe und Dicke. Wenn dein Stift nicht dabei ist, hast du Pech — wir kennen keine andere Notiz-App, in der du ihn selbst bauen könntest. In PDNotes ist ein Stift kein Eintrag in einer Liste, sondern etwas, das dir gehört: Du stellst ihn ein, gibst ihm einen Namen und verschickst ihn wie ein Bild.

  • Zwölf Werte an Reglern: Breitenspanne, Glättung, Deckkraft, Körnung, Neigung, Spitzenform — und wie stark der Strich auf dem Papier aufbricht.
  • Der Musterstrich ändert sich beim Schieben sofort. Kein Raten, kein Zwischenspeichern, kein Probestrich auf einer leeren Seite.
  • Fotografier deinen echten Stift: Ein Strich auf Papier genügt, die App liest die Werte ab. Das rechnet auf dem Gerät, das Foto geht nirgendwohin.
  • Ein Stift ist eine Datei mit Vorschaubild. Weitergeben heißt kopieren — kein Konto, kein Laden, keine Anmeldung.
  • Jeder Strich merkt sich seinen Stift. Löschst du ihn, sieht deine Notiz trotzdem aus wie an dem Tag, an dem du sie geschrieben hast.
FüllerBleistiftWachsmalstiftBandzugfeder

Vier davon sind eingebaut. Der fünfte ist deiner.

Für wen das gebaut ist

Studium

Vorlesung als PDF laden, hineinschreiben, mit der Aufnahme verknüpfen. Später die Handschrift durchsuchen statt zu blättern. Und beim Lernen: Lösungsebene ausblenden, Selbstabfrage mit gestaffelten Abständen.

  • PDF-Skripte annotieren
  • Aufnahme springt zur Textstelle
  • Handschriftsuche
  • Arbeitsblatt ohne Lösungsebene

Beruf

Besprechungsnotizen, Skizzen, unterschriebene Dokumente — als Dateien im Firmenordner statt in der Cloud eines Drittanbieters. Ohne Konto gibt es auch keine Compliance-Frage, wo die Daten liegen: bei euch.

  • Dateien statt Fremd-Cloud
  • Vektor-PDF für Weitergabe
  • Vollständig offline nutzbar
  • Keine Datenerhebung

Schule

PDNotes Education wird zentral beschafft und per MDM verteilt. Keine Schülerkonten, keine Anmeldung, keine Daten bei uns — und kein Kauf auf jedem einzelnen Gerät.

  • Apple School Manager
  • Gerätebasierte Zuweisung
  • Schoolwork-Anbindung
  • Keine Lernprofile

Der Unterschied, schwarz auf weiß

Ohne Namen — du erkennst deine App schon selbst.

PDNotesTypische Abo-Notiz-App
Bezahlmodell14,99 € einmal≈ 10–35 € jedes Jahr
Konto nötigNeinJa, meist vor der ersten Notiz
Notizen liegenIn deinem Ordner, als DateienIn der Cloud des Anbieters
Ohne InternetVollständig nutzbarEingeschränkt bis gar nicht
Nach dem KündigenEs gibt nichts zu kündigenLesen ja, bearbeiten oft nein
DatenerhebungKeineKonto, Nutzung, oft Analytik
PDF-ExportVektorpfade, mit EbenenwahlHäufig gerastert
Tabellen zum HineinschreibenJa, Zeilen wachsen mitNicht vorhanden
Eigene StifteSelbst gebaut, als Datei weiterzugebenFeste Auswahl an Stiftarten
Sicherung ohne CloudJa, über den Browser im eigenen WLANNur über die Anbieter-Cloud
Umzug aus der alten AppNotizformate und PDF importierenMeist nur PDF
Wenn der Anbieter aufgibtDeine Dateien bleiben, Export bleibtHoffen auf eine Gnadenfrist

Stand September 2026. Der Vergleich beschreibt verbreitete Abo-Modelle, kein bestimmtes Produkt.

„Deine Notizen bleiben bearbeitbar. Immer. Auch wenn du nie wieder etwas bezahlst.“
  1. Eine gekaufte Fassung bleibt dauerhaft nutzbar.
  2. Es wird nie eine Hauptversion geben, die als Neukauf verlangt wird.
  3. Notizen bleiben ohne Konto und ohne Internet les- und bearbeitbar.
  4. Es gibt kein Abonnement für Grundfunktionen.
  5. Ein vollständiger Export in ein offenes Format ist immer möglich.

Das ist keine Werbeaussage, sondern Teil unserer Nutzungsbedingungen — Abschnitt 6, für jeden nachlesbar.

Ein Preis, einmal

Die Gratisfassung ist nicht beschnitten, sondern begrenzt: Alle Werkzeuge, kein Wasserzeichen, kein Zeitlimit — nur die Zahl der Notizbücher.

PDNotes Frei

0 €

dauerhaft, ohne Konto

  • Alle Werkzeuge, ohne Wasserzeichen
  • PDF-Import und -Annotation uneingeschränkt
  • Export uneingeschränkt, immer
  • Drei Notizbücher
Bald verfügbar
Empfohlen

PDNotes Voll

14,99 €

einmalig, kein Abo

  • Unbegrenzt viele Notizbücher
  • Alle künftigen Werkzeuge, ohne Aufpreis
  • Abgleich über deine eigene Cloud
  • Ohne Konto, ohne Internet, dauerhaft
In der App kaufen

Zum Vergleich: Ein Jahresabo von rund 11 € kostet über ein Studium von fünf Jahren etwa 55 €. PDNotes kostet einmal 14,99 € — und läuft danach immer noch.

PDNotes Education

Für Schulen, ohne Schülerkonten

Eine eigene App, die eine Schule zentral über Apple School Manager beschafft und per MDM verteilt. Vollständig freigeschaltet ab dem ersten Start — kein Kauf auf jedem Gerät, keine Anmeldung für Lernende, keine Daten bei uns.

PDNotes Education: bald im App Store

PDNotes per MDM einrichten →

  • Verteilung über Apps & Books, gerätebasiert
  • Mengenrabatt für Schulen: 50 % ab 20 Lizenzen
  • Anbindung an Schoolwork: Notizen als Aufgaben freigeben
  • Keine Klassenlisten, keine Lernprofile bei uns
  • Läuft auf verwalteten iPads und im Unterricht mit Classroom
  • Arbeitsblätter mit ausblendbarer Lösungsebene
  • Per MDM abschaltbar: die Sicherung über den Browser (allowBrowserTransfer)
  • Vollständig offline — auch im Klassenraum ohne WLAN

Häufige Fragen

Wo liegen meine Notizen?
In einem Ordner, den du beim ersten Start aussuchst — auf dem Gerät oder in iCloud Drive. Jede Notiz ist eine Datei mit der Endung .pdn, sichtbar in der Dateien-App.
Wie funktioniert der Abgleich ohne Server?
Über deinen Ordner. Liegt er in iCloud Drive, übernimmt das System die Übertragung. Bearbeiten zwei Geräte dieselbe Notiz, führt PDNotes seitenweise zusammen — und behält im Zweifel beide Fassungen, statt eine zu verwerfen.
Wie bekomme ich Inhalte hinein?
Über das Teilen-Blatt anderer Apps (PDF, Bilder, Text), über „Öffnen mit PDNotes“, per Drag & Drop auf die Seite (iPad), mit dem Dokumentenscanner der Kamera — oder du legst Dateien einfach in deinen Bibliotheksordner.
Wie hole ich meine Notizen auf den Computer?
Über „Sicherung im Browser“ in den Einstellungen: Die App startet einen kurzlebigen Dienst im eigenen WLAN, am Computer öffnest du die angezeigte Adresse und gibst den Zugangscode ein. Dort lädst du einzelne Notizen oder die ganze Bibliothek als Archiv herunter. Der Dienst läuft nur, solange du ihn offen hast, und ist nur lesend — Hochladen musst du eigens freischalten.
Gibt es Tabellen?
Ja, und zwar echte: Zeilen wachsen mit dem Inhalt, Spalten ziehst du breiter, Zeilen und Spalten kommen dazu oder fallen weg. In die Zellen kannst du tippen oder von Hand schreiben — Handgeschriebenes gehört dann der Zelle und wandert und wächst mit ihr. Beim PDF-Export bleibt die Tabelle Vektor.
Kann ich eigene Stifte bauen und weitergeben?
Ja. Im Stiftstudio stellst du zwölf Werte an Reglern ein und siehst den Musterstrich sofort. Der fertige Stift ist eine Datei mit Vorschaubild, die du wie ein Bild verschickst — kein Konto, kein Laden, keine Anmeldung. Wer sie bekommt, tippt sie an und hat den Stift. Du kannst auch einen echten Stift abfotografieren und die Werte ablesen lassen.
Was passiert mit meinen Notizen, wenn ich einen Stift lösche?
Nichts. Die Werte eines Stifts stehen im Notizbuch selbst, nicht nur in deiner Stiftesammlung — jeder Strich sieht aus wie an dem Tag, an dem du ihn gezogen hast, auch wenn der Stift längst weg ist. Umgekehrt zeigt dir die Stiftauswahl, welche Stifte in einem Notizbuch stecken, und du holst sie mit einem Tipp zurück. Das gilt auch für ein Notizbuch, das dir jemand geschickt hat.
Was passiert, wenn ihr aufhört?
Deine Notizen bleiben. Sie liegen in deinem Ordner, nicht bei uns, und der Export in PDF und Bilder funktioniert ohne uns weiter.
Warum kein Abo?
Ein Abo bezahlt Kosten, die mit jedem Nutzer und jedem Monat mitwachsen — Server, Speicherplatz, Datenverkehr. Die haben wir nicht: Deine Notizen liegen bei dir, wir betreiben nichts, was teurer wird, je länger du die App benutzt. Die Weiterentwicklung kostet uns selbstverständlich Geld. Nur bezahlen das neue Käufer — nicht du, zum zweiten und dritten Mal, für etwas, das du längst hast.
Läuft die App auf Android genauso?
Die Zeichenfläche ist auch dort direkt auf die Grafik des Geräts gebaut, mit Vorhersage der Stiftbewegung, damit der Strich nicht hinterherhinkt. Was fehlt: der Abgleich über iCloud — dort wählst du einen lokalen Ordner und spiegelst ihn selbst, wenn du magst.
Kann ich aus einer anderen Notiz-App umziehen?
Meistens ja: PDNotes liest die verbreiteten Notizformate direkt — Handschrift bleibt Handschrift, dazu Text, Bilder, Formen, Klebeband und Haftnotizen. Vor dem Import siehst du, was in der Datei steckt, und wählst aus, was mitkommen soll. Wo ein Format nicht lesbar ist, führt der Weg über den PDF-Export, den du importieren und weiterbearbeiten kannst. Probiere es einfach mit deiner Datei — was hereinkommt, sagt dir die App vor dem Import.
Was ist mit einem Konto für mehrere Geräte?
Es braucht keines. Der Kauf hängt an deinem App-Store-Konto und gilt auf allen deinen Geräten; die Notizen wandern über deinen eigenen Cloud-Ordner mit.
Wie sicher sind meine Notizen?
Auf zwei Ebenen. Die Dateien liegen im Dateibereich deines Geräts und sind durch dessen Sperre und Verschlüsselung geschützt. Darüber hinaus kannst du einzelne Notizen mit einem Passwort schützen: Dann ist ihr Inhalt verschlüsselt, auch wenn jemand die Datei in die Hand bekommt. Bei uns liegt ohnehin nichts — es gibt also auch nichts, das bei uns gestohlen werden könnte.
Was, wenn ich das Passwort einer geschützten Notiz vergesse?
Dann öffnest du sie mit der Rettungsfolge: vierzehn Wörter, die beim Einrichten einmal erscheinen und die du aufschreibst. Ohne Passwort und ohne diese Wörter bleibt der Inhalt zu — auch für uns. Ein Hintertürchen wäre keines: Es stünde jedem offen, der die Datei hat.
Gibt es die App für Windows oder Mac?
Noch nicht. Geplant ist eine Schreibtisch-Ergänzung zum Lesen, Suchen und Tippen — die Handschrift bleibt auf dem Tablet, wo der Stift ist.
Was unterscheidet PDNotes Education?
Gleiche App, anderer Bezug: als bezahlte App zentral über Apple School Manager beschaffbar, ohne In-App-Kauf, ab dem ersten Start vollständig frei. Dazu die Schoolwork-Anbindung für Aufgaben.

Anfangen kostet nichts

PDNotes ist bald verfügbar. Dann heißt es: laden, schreiben, später entscheiden — die Gratisfassung läuft ohne Zeitlimit.

Bald verfügbar