Schreiben wie auf Papier. Besitzen wie Papier.
PDNotes ist eine Notiz-App für Handschrift und PDF — mit einer Zeichenfläche, die dem Stift folgt statt hinterherzulaufen. Deine Notizen sind gewöhnliche Dateien in einem Ordner, den du bestimmst. Kein Konto, kein Abo, kein Server.
- Kein Konto
- Vollständig offline
- Einmal kaufen
- Export jederzeit

Jedes Heft sieht aus wie deins
72 Umschläge in sechs Kategorien, in deiner Akzentfarbe — oder ein eigenes Foto. Der Umschlag ist die erste Seite: Du kannst darauf schreiben, kleben, zeichnen.
Kennst du das?
Notiz-Apps waren einmal Werkzeuge. Inzwischen sind viele davon Verträge.
Das Werkzeug wird zur Miete
Erst Einmalkauf, dann Umstellung auf ein Jahresabo — und wer nicht verlängert, verliert Funktionen, die er längst bezahlt hatte. Ein Kugelschreiber, der monatlich kostet.
Deine Notizen wohnen bei jemand anderem
Konto anlegen, bevor du den ersten Strich ziehst. Die Mitschrift deines Studiums liegt dann in einer Datenbank, auf die du keinen Zugriff hast, sobald der Anbieter etwas ändert — oder verschwindet.
Der Auszug ist versperrt
Ein Wechsel? Gern — aber deine Jahre an Notizen bleiben im Eigenformat zurück, und der Export ist eine PDF-Sammlung ohne Ebenen, ohne Suchtext, ohne Weg zurück.
PDNotes dreht das um
Drei Entscheidungen, die nicht Werbetext sind, sondern Architektur — sie lassen sich gar nicht heimlich zurücknehmen.
Eine Notiz ist eine Datei
Sichtbar in der Dateien-App, kopierbar, sicherbar, weitergebbar. Löschst du PDNotes, bleiben deine Notizen liegen — es sind deine Dateien in deinem Ordner. Es gibt keinen Server, auf dem sie gefangen sein könnten, weil es keinen Server gibt.
Einmal kaufen heißt einmal
14,99 €, fertig. Kein Abo, kein Zeitfenster, keine Version 2, die als Neukauf verlangt wird. Der Abgleich zwischen deinen Geräten läuft über deine eigene Cloud und ist enthalten — uns entstehen keine Kosten, also verlangen wir keine.
Die App ist still
Keine Werbung, keine Zählpixel, keine Nutzungsstatistik, kein Konto. PDNotes weiß nicht, wer du bist, und will es nicht wissen. Die Datenschutz-Angabe im Store ist deshalb ein einziger Satz: Es werden keine Daten erhoben.
So sieht das aus
Keine Zeichnungen, keine Attrappen — die Bilder kommen aus der App, so wie sie heute ist.

Ein Notizbuch, kein Dokument
Der Umschlag ist eine Seite wie jede andere: mit Namen, Stift und Aufklebern. Darunter liegen deine Seiten in dem Papier, das du gewählt hast — und die Werkzeugleiste zeigt drei Dinge, nicht dreißig.

Umschlag, Papier, Format — ein Blatt
Beim Anlegen wählst du beides an derselben Stelle: den Umschlag aus der Galerie, das Papier mit Lineatur und Rasterweite. Zwei Kacheln, eine Vorschau, fertig.
Gebaut zum Schreiben, nicht zum Verwalten
Drei Werkzeuge sind sichtbar: Stift, Textmarker, Radierer. Alles andere holst du dir, wenn du es brauchst — und dann bleibt es. Die Leiste selbst gehört dir: Werkzeuge hinein oder heraus, an eine Kante gelegt oder frei gestellt, und ganze Belegungen lassen sich sichern und weitergeben.
Schreiben
Ein Strich, der sitzt
Papier hat keine Verzögerung. Bildschirme schon — und genau daran merkt man beim Schreiben, dass man nicht auf Papier schreibt. Deshalb zeichnet PDNotes nicht mit den üblichen Bausteinen einer App, sondern spricht direkt mit der Grafik des Geräts: Der Strich steht unter der Spitze, nicht hinterher. Die Breite folgt dem Druck deines Stifts, und wo es keinen Druck gibt, der Geschwindigkeit oder der Neigung.
Die Notiz vor dem Notizbuch
Ein Gedanke wartet nicht, bis du Ordner, Namen und Papierart ausgesucht hast. In PDNotes tippst du einmal: Eine Notiz ist eine Seite, sofort beschreibbar, ohne Namen und ohne Ordner. Sie landet bei den Notizen, und später ziehst du sie auf ein Notizbuch — du wirst gefragt, ob die Seiten vorn oder hinten hineingehören. Bleibt sie leer, verschwindet sie von selbst; angefangen ist sie da.
Tabellen, in die man schreiben kann
Eine echte Tabelle, kein gemaltes Raster: Zeilen wachsen mit dem Inhalt, Spalten ziehst du breiter, Zeilen und Spalten kommen dazu oder fallen weg. In die Zellen tippst du — oder schreibst von Hand. Handgeschriebenes gehört dann der Zelle und wandert und wächst mit ihr. Wir kennen keine andere Notiz-App, die das kann.
Dokumente
PDF als Papier
Vorlesungsskript importieren, hineinschreiben, weitergeben. Der Export erzeugt echte Vektorpfade statt Pixelbilder — auch nach dem Ausdrucken bleibt jede Linie scharf. Bildexporte rechnen mit 300 dpi, und der Gesamtexport der Bibliothek läuft im Hintergrund durch, auch bei hundert Notizbüchern.
Umziehen, ohne etwas zu verlieren
Ein Notizbuch aus einer anderen App muss dort nicht liegen bleiben: PDNotes liest die verbreiteten Notizformate direkt. Handschrift bleibt Handschrift und nicht ein Bild davon, Text bleibt Text — dazu Bilder, Formen, Klebeband und Haftnotizen. Vor dem Import siehst du, was in der Datei steckt, und wählst aus, was mitkommt. PDFs und Bilder kommen genauso herein. Alles landet danach als gewöhnliche Datei in deinem Ordner.
Auch die Handschrift
Ein Suchfeld über alles: Titel, Schlagworte, getippten Text, PDF-Inhalte und erkannte Handschrift. Die Erkennung läuft auf dem Gerät, nichts wird hochgeladen. Und Echo meldet sich von selbst: Schreibst du zu etwas, das schon einmal in deinen Notizen vorkam, steht ein Satz am Rand, der dorthin führt.
Alle Funktionen anzeigen
Werkzeug und Papier
Lineal, Zirkel, Formen
Ein Lineal mit Millimeterskala, an dem du von beiden Kanten entlangfahren kannst — Geodreieck und Winkelmesser stehen daneben zur Wahl. Dazu ein Zirkel und eine Formerkennung: Aus dem freihändigen Zug wird beim Loslassen eine saubere Linie, ein Rechteck, ein Kreis oder ein Zickzack. Für die häufigste Form der Welt brauchst du nicht einmal das Werkzeug — bleib am Ende eines Strichs kurz stehen, und er wird zur Geraden. Dazu ein Schreibzoom für kleine Handschrift und Ebenen, die unsichtbar bleiben, bis du sie suchst.
Dein Papier, dein Umschlag
Kariert, liniert, blanko — und dann brauchst du Notenlinien, Millimeterpapier oder das Blatt deiner Firma. In PDNotes bringst du eigene Papiere mit, gibst sie als Datei weiter und wählst sie wie jede eingebaute Vorlage. Notizbücher bekommen einen Umschlag aus Farbe, Motiv oder eigenem Bild, Ordner ein Hintergrundbild, das sich vererbt. Und zum Markieren gibt es Klebeband, dessen Muster du selbst entwirfst — auch das eine Datei, die du weitergeben kannst.
Die Lineatur, die der Lehrer ansagt
Dreiundvierzig Schullineaturen liegen bei — von den drei Linien der ersten Klasse bis zum rautierten Blatt, jede mit ihrer Nummer und einer Beschreibung, durchsuchbar. Passt keine, entwirfst du deine eigene: Linien und Abstände, Ränder, Falzmarken, Papierfarbe. Auch sie ist am Ende eine Datei, die du weitergeben kannst.
Zeitreise und Ton
Jeder Strichpunkt trägt einen Zeitstempel. Deshalb kannst du das Entstehen einer Seite abspielen — und eine Sprachaufnahme springt genau an die Stelle, an der du gerade mitgeschrieben hast. Spulen und pausieren geht wie in einer Sprachnachricht.
Zeigen und weitergeben
Geteilte Ansicht
Quelle links, Notizbuch rechts: das Skript neben der Mitschrift, im selben Fenster. Markierte Stellen wandern mit einem Tipp in die Notiz.
Zeigen statt abfilmen
Ein Präsentationsmodus für Beamer und AirPlay: Auf dem großen Bild steht nur die Seite, ohne Werkzeuge und Menüs. Dazu ein Laserpointer, der nichts hinterlässt, und Abdeckungen zum Lernen, die sich mit einem Tipp aufdecken lassen.
Ordnung ohne Zwang
Mehrere Notizen in Tabs, Verweise von Notiz zu Notiz und Sprungmarken innerhalb eines Notizbuchs. Kopf- und Fußzeilen wie in Word, mit Bausteinen wie Seitenzahl und Datum, die sich von selbst füllen. Am Ende des Dokuments weiterziehen legt eine neue Seite an — ein Ring füllt sich, damit es nicht versehentlich passiert. Ordner, Schlagworte, Favoriten — und ein Papierkorb, der Gelöschtes 30 Tage aufhebt. Haftnotizen kleben auf der Seite, lassen sich drehen, umfärben und einklappen, wenn sie nur noch stören.
Ein Notizbuch, das zubleibt
Manches soll niemand lesen, dem du kurz dein iPad reichst: die Therapiestunde, das Tagebuch, die Notizen zur Personalrunde. Die Gerätesperre schützt das Gerät — nicht die eine Notiz. In PDNotes schützt du einzelne Notizbücher und einzelne Notizen mit einem Passwort und öffnest sie danach mit Face ID oder Touch ID; wer es vergisst, kommt mit vierzehn Wörtern hinein, die beim Einrichten einmal erscheinen. Verschlüsselt wird der Inhalt, nicht der Name: Titel und Datum bleiben in der Bibliothek stehen, damit du die Notiz noch findest. Entfernen kannst du den Schutz jederzeit.
Sichern ohne Wolke
Ein Knopf startet einen kurzlebigen Dienst im eigenen WLAN: Am Computer öffnest du eine Adresse und lädst einzelne Notizen oder die ganze Bibliothek als Archiv herunter. Mit Zugangscode, nur lesend — Hochladen musst du eigens freischalten. Kein Konto, kein fremder Server.
Zu Hause auf dem System
Aus anderen Apps teilst du PDFs, Bilder und Text direkt nach PDNotes; auf dem iPad landet beides auch per Drag & Drop auf der Seite. Dazu Widgets, Siri-Kurzbefehle, Handoff, Drucken — und in der Dateien-App zeigt jede Notiz eine echte Vorschau.
Der Stift, den es nicht zu kaufen gibt
Jede Notiz-App gibt dir eine Handvoll Stifte und die Wahl zwischen Farbe und Dicke. Wenn dein Stift nicht dabei ist, hast du Pech — wir kennen keine andere Notiz-App, in der du ihn selbst bauen könntest. In PDNotes ist ein Stift kein Eintrag in einer Liste, sondern etwas, das dir gehört: Du stellst ihn ein, gibst ihm einen Namen und verschickst ihn wie ein Bild.
- Zwölf Werte an Reglern: Breitenspanne, Glättung, Deckkraft, Körnung, Neigung, Spitzenform — und wie stark der Strich auf dem Papier aufbricht.
- Der Musterstrich ändert sich beim Schieben sofort. Kein Raten, kein Zwischenspeichern, kein Probestrich auf einer leeren Seite.
- Fotografier deinen echten Stift: Ein Strich auf Papier genügt, die App liest die Werte ab. Das rechnet auf dem Gerät, das Foto geht nirgendwohin.
- Ein Stift ist eine Datei mit Vorschaubild. Weitergeben heißt kopieren — kein Konto, kein Laden, keine Anmeldung.
- Jeder Strich merkt sich seinen Stift. Löschst du ihn, sieht deine Notiz trotzdem aus wie an dem Tag, an dem du sie geschrieben hast.
Vier davon sind eingebaut. Der fünfte ist deiner.
Für wen das gebaut ist
Studium
Vorlesung als PDF laden, hineinschreiben, mit der Aufnahme verknüpfen. Später die Handschrift durchsuchen statt zu blättern. Und beim Lernen: Lösungsebene ausblenden, Selbstabfrage mit gestaffelten Abständen.
- PDF-Skripte annotieren
- Aufnahme springt zur Textstelle
- Handschriftsuche
- Arbeitsblatt ohne Lösungsebene
Beruf
Besprechungsnotizen, Skizzen, unterschriebene Dokumente — als Dateien im Firmenordner statt in der Cloud eines Drittanbieters. Ohne Konto gibt es auch keine Compliance-Frage, wo die Daten liegen: bei euch.
- Dateien statt Fremd-Cloud
- Vektor-PDF für Weitergabe
- Vollständig offline nutzbar
- Keine Datenerhebung
Schule
PDNotes Education wird zentral beschafft und per MDM verteilt. Keine Schülerkonten, keine Anmeldung, keine Daten bei uns — und kein Kauf auf jedem einzelnen Gerät.
- Apple School Manager
- Gerätebasierte Zuweisung
- Schoolwork-Anbindung
- Keine Lernprofile
Der Unterschied, schwarz auf weiß
Ohne Namen — du erkennst deine App schon selbst.
| PDNotes | Typische Abo-Notiz-App | |
|---|---|---|
| Bezahlmodell | 14,99 € einmal | ≈ 10–35 € jedes Jahr |
| Konto nötig | Nein | Ja, meist vor der ersten Notiz |
| Notizen liegen | In deinem Ordner, als Dateien | In der Cloud des Anbieters |
| Ohne Internet | Vollständig nutzbar | Eingeschränkt bis gar nicht |
| Nach dem Kündigen | Es gibt nichts zu kündigen | Lesen ja, bearbeiten oft nein |
| Datenerhebung | Keine | Konto, Nutzung, oft Analytik |
| PDF-Export | Vektorpfade, mit Ebenenwahl | Häufig gerastert |
| Tabellen zum Hineinschreiben | Ja, Zeilen wachsen mit | Nicht vorhanden |
| Eigene Stifte | Selbst gebaut, als Datei weiterzugeben | Feste Auswahl an Stiftarten |
| Sicherung ohne Cloud | Ja, über den Browser im eigenen WLAN | Nur über die Anbieter-Cloud |
| Umzug aus der alten App | Notizformate und PDF importieren | Meist nur PDF |
| Wenn der Anbieter aufgibt | Deine Dateien bleiben, Export bleibt | Hoffen auf eine Gnadenfrist |
Stand September 2026. Der Vergleich beschreibt verbreitete Abo-Modelle, kein bestimmtes Produkt.
„Deine Notizen bleiben bearbeitbar. Immer. Auch wenn du nie wieder etwas bezahlst.“
- Eine gekaufte Fassung bleibt dauerhaft nutzbar.
- Es wird nie eine Hauptversion geben, die als Neukauf verlangt wird.
- Notizen bleiben ohne Konto und ohne Internet les- und bearbeitbar.
- Es gibt kein Abonnement für Grundfunktionen.
- Ein vollständiger Export in ein offenes Format ist immer möglich.
Das ist keine Werbeaussage, sondern Teil unserer Nutzungsbedingungen — Abschnitt 6, für jeden nachlesbar.
Ein Preis, einmal
Die Gratisfassung ist nicht beschnitten, sondern begrenzt: Alle Werkzeuge, kein Wasserzeichen, kein Zeitlimit — nur die Zahl der Notizbücher.
PDNotes Frei
dauerhaft, ohne Konto
- Alle Werkzeuge, ohne Wasserzeichen
- PDF-Import und -Annotation uneingeschränkt
- Export uneingeschränkt, immer
- Drei Notizbücher
PDNotes Voll
einmalig, kein Abo
- Unbegrenzt viele Notizbücher
- Alle künftigen Werkzeuge, ohne Aufpreis
- Abgleich über deine eigene Cloud
- Ohne Konto, ohne Internet, dauerhaft
Zum Vergleich: Ein Jahresabo von rund 11 € kostet über ein Studium von fünf Jahren etwa 55 €. PDNotes kostet einmal 14,99 € — und läuft danach immer noch.
Für Schulen, ohne Schülerkonten
Eine eigene App, die eine Schule zentral über Apple School Manager beschafft und per MDM verteilt. Vollständig freigeschaltet ab dem ersten Start — kein Kauf auf jedem Gerät, keine Anmeldung für Lernende, keine Daten bei uns.
PDNotes Education: bald im App Store
- Verteilung über Apps & Books, gerätebasiert
- Mengenrabatt für Schulen: 50 % ab 20 Lizenzen
- Anbindung an Schoolwork: Notizen als Aufgaben freigeben
- Keine Klassenlisten, keine Lernprofile bei uns
- Läuft auf verwalteten iPads und im Unterricht mit Classroom
- Arbeitsblätter mit ausblendbarer Lösungsebene
- Per MDM abschaltbar: die Sicherung über den Browser (allowBrowserTransfer)
- Vollständig offline — auch im Klassenraum ohne WLAN
Häufige Fragen
Wo liegen meine Notizen?
Wie funktioniert der Abgleich ohne Server?
Wie bekomme ich Inhalte hinein?
Wie hole ich meine Notizen auf den Computer?
Gibt es Tabellen?
Kann ich eigene Stifte bauen und weitergeben?
Was passiert mit meinen Notizen, wenn ich einen Stift lösche?
Was passiert, wenn ihr aufhört?
Warum kein Abo?
Läuft die App auf Android genauso?
Kann ich aus einer anderen Notiz-App umziehen?
Was ist mit einem Konto für mehrere Geräte?
Wie sicher sind meine Notizen?
Was, wenn ich das Passwort einer geschützten Notiz vergesse?
Gibt es die App für Windows oder Mac?
Was unterscheidet PDNotes Education?
Anfangen kostet nichts
PDNotes ist bald verfügbar. Dann heißt es: laden, schreiben, später entscheiden — die Gratisfassung läuft ohne Zeitlimit.